Botulinumtoxin
Botulinumtoxin ist ein seit vielen Jahren bewährter Wirkstoff, der in der Medizin sowohl zur Behandlung verschiedener Erkrankungen als auch in der ästhetischen Medizin eingesetzt wird.
Botulinumtoxin:
medizinisch bewährt.
Präzise eingesetzt.
In verschiedenen Fachbereichen der Medizin kann Botulinumtoxin bei der Behandlung bestimmter Erkrankungen wie Migräne, Hyperhidrose und Bruxismus eingesetzt werden. In der ästhetischen Medizin wird Botulinumtoxin vor allem zur Behandlung mimischer Falten eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Stirnfalten, Zornesfalten zwischen den Augenbrauen oder Lachfalten im Bereich der Augen.

FAQs
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Botox.
Botulinumtoxin ist ein Eiweißstoff, der von dem Bakterium Clostridium botulinum gebildet wird. In sehr kleinen, kontrollierten Dosen wird er als Medikament eingesetzt. Er blockiert vorübergehend die Signalübertragung zwischen Nerven und Muskeln bzw. bestimmten Drüsen. Dadurch entspannen sich überaktive Muskeln oder die Schweiß- und Speichelproduktion wird vermindert.
Die Behandlung erfolgt durch gezielte Injektionen mit sehr feinen Nadeln und dauert in der Regel nur wenige Minuten, in Abhängigkeit der entsprechenden Diagnose und der Zielregion.
Die gezielten Injektionen beinhalten nur wenig Volumen und sind nahezu schmerzfrei. Die verwendeten Spezialnadeln haben einen Durchmesser von weniger als 0,25mm.
Erste Effekte zeigen sich meist nach 3 bis 7 Tagen, das vollständige Ergebnis ist nach etwa 10 bis 14 Tagen sichtbar. Die Wirkung hält durchschnittlich 3 bis 6 Monate an und lässt anschließend allmählich nach.
Eine Botulinumtoxin-Behandlung sollte ausschließlich von qualifizierten Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden. Vor jeder Behandlung erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem individuelle Wünsche, mögliche Risiken und realistische Behandlungsergebnisse besprochen werden.